Thementage 2019

Auch in diesem Jahr durften sich unsere Schüler in der letzten Woche vor den Ferien drei Tage lang mit Unterrichtsthemen beschäftigen, die unabhängig von den gängigen Lehrplänen angeboten und aufbereitet wurden. Für die sechste Jahrgangsstufe hieß das Thema, das klassenübergreifend vorbereitet worden war: Xanten und die Römer. Bei der Nennung des Unterrichtsthemas  war die Resonanz der Schüler eher negativ gewesen, im Nachhinein zeigten sich die meisten Schüler jedoch positiv überrascht. „Mir hat alles gut gefallen, schade war nur, dass ich die Spiele im Spielehaus des Archäologischen Park nicht alle richtig verstanden habe“, schrieb eine Schülerin aus der 6d in ihrem Resümee.

Hier ist im Weiteren ein recht detaillierter Bericht aus der Klasse 6d

Am ersten Tag eigneten sich die Schülergruppen theoretisches Wissen über die Römer an. Es wurde gebastelt, gemalt, gerechnet, gepuzzelt, gerätselt, ferngesehen und gespielt. Besonders großes Interesse fand das „Kofferpackspiel“: Wenn ich an die Römer denke, denke ich an…  in zwei Klassen. Das Erinnerungsvermögen der stärksten Schüler überraschte nicht nur die Lehrerinnen,  selbst die Klassenkameraden bestaunten die guten Gedächtnisleistungen von manch einem ihrer Mitschüler.

Am zweiten Tag ging es per Bus nach Xanten. Nach einem Rundgang durch den Archäologischen Park, während dessen die Schüler eine Rallye, zu der ein Abstecher in das Spielehaus gehörte, bearbeiteten, wurde die Innenstadt von Xanten erkundigt. Eine besonders interessierte Schülergruppe begab sich auf einen Weg durch den Dom bis hin in die Krypta, wo sich u. a.  die sterblichen Überreste des seligen Karl Leisner, die von Heinz Bello und von Gerhard Storm befinden.

Am dritten Tag arbeitete ein Teil der Klassen mit den Materialien, die die Lehrer als Lerntheke zusammengestellt hatten, weiter, und das sogar richtig gern, wie später in den Abschlussbriefen zu lesen war. Drei der fünf sechsten Klassen nahmen zudem mit Freude an der römischen Spieleolympiade, die einige Schüler aus der Klasse 6d betreuten, teil. Vier der siegreichen Schüler  – die Klasse 6a war besonders erfolgreich – wurden mit schönen Urkunden und  mit kleinen Preisen geehrt. „Die Thementage sind wie im Flug vergangen, und sie haben viel Spaß gemacht!“, hieß es im Allgemeinen aus Schülermund, sie könnten im nächsten Jahr ruhig wieder in derselben Form angeboten werden, gab eine Schülergruppe als Tipp ab.  





Echt kuh-l: Fünfer entdecken „die Welt des Bauernhofs“

Auf den diesjährigen Projekttagen entdeckten die Fünftklässler „die Welt des Bauernhofs“. Gleichzeitig tankten sie aber auch eine gute Portion Medienkompetenz. Und der Spaß kam ebenfalls nicht zu kurz.

Expertengruppen

An einem Vorbereitungstag stiegen die Fünftklässler thematisch ins Thema ein beziehungsweise sie reaktivierten Vorwissen, das im Biologie- oder Sachkundeunterricht der Grundschule bereits vermittelt worden war. Daraus erwuchsen innerhalb der Klassen kleine Expertengruppen, die Fragen zu ihrem Oberthema entwickelten und festhielten. Das verbindende Ziel: Erstelle einen Beitrag für eine gedruckte „Hofzeitung“ oder veröffentliche einen Beitrag im Internet auf einer elektronischen Pinnwand zum Thema.

Die Recherchen

Mit vielen Fragen, großem Interesse und Digitalkameras machten sich die jungen Forscher an den Folgetagen auf den Weg zu zwei verschiedenen Höfen – dem Biolandhof Frohnenbruch in Kamp-Lintfort und dem schulnah gelegenen Hof der Familie Torhalla. Hier standen praktisches Erleben, „Erfühlen“ und „Erriechen“ (z.B. von Silage) im Vordergrund. Viele SchülerInnen hatten noch nie ein Huhn aus nächster Nähe betrachtet oder gar berührt. Ganz mutige trauten sich schließlich sogar, ein Tier auf den Arm zu nehmen. Nebenbei wurden nicht nur die vorbereiteten, sondern auch viele spontane Fragen beantwortet.

Die Aufbereitung

Im zweiten Arbeitsschritt kamen die Forscher bzw. Redakteure in der Schule zusammen, um ihre gesammelten Erkenntnisse medial aufzubereiten. Dabei entstanden aus dem angefertigten Bild- und Filmmaterial sowie den Notizen interessante und kurzweilige Beiträge, welche die stolzen SchülerInnen sich anschließend gegenseitig vorstellten. Wenn Unterricht doch immer so anschaulich und kurzweilig wäre…!

Neugierig geworden? Dann schauen Sie doch mal hier: t1p.de/ied3

Aktion „Frühjahrsputz“ zahlte sich aus!

Im April hatten sich die beiden fünften Klassen an der Aktion „Frühjahrsputz im Kreis Kleve“ beteiligt und im Egmondpark nahe der Schule gründlich aufgeräumt – ein Gewinn für die Umwelt und das Umweltbewusstsein der SchülerInnen. Jetzt zahlte sich die Aktion auch im wahrsten Wortsinn für die Fünfer aus: Gertrud Kannenberg von der Kreis Kleve Abfallwirtschaft GmbH war gekommen, um mit den Kindern über ihre Eindrücke und Erfahrungen ins Gespräch zu kommen – und um jeder Klasse ein Preisgeld von 75 Euro für die Klassenkasse zu überreichen! Da strahlte nicht nur der saubere Egmondpark…

An der diesjährigen Aktion haben im Kreis Kleve nach Auskunft von Frau Kannenberg mehr als 1.600 Menschen teilgenommen. Dabei wurden etwa 75 Kubikmeter Müll gesammelt. Das entspricht ganzen 350 gefüllten Badewannen.

(F. FEGGELER)
Frau Kannenberg mit den Schülerinnen und Schülern der 5. Klassen

Ein Abschied mit Emotionen, Wurzeln und Flügeln

Die Abschlussklassen 2019 – Ein Abschied mit Emotionen, Wurzeln und Flügeln

Am 2. Juli wurden die sechs diesjährigen Abschlussklassen der Realschule An der Fleuth in der Aula des Lise-Meitner-Gymnasiums gebührend und in feierlichem Rahmen verabschiedet.

Emotionen

In diesem Jahr spielten bei der Abschlussfeier Emotionen eine große Rolle. Schon ganz zu Beginn hießen die anwesenden Schüler, Eltern und Lehrer ihren wieder genesenen Schulleiter Wilfried Schönherr mit einem langen, warmen Applaus willkommen. Der ließ es sich nicht nehmen, eine sehr persönliche Abschiedsrede zu halten, in der er seine Verbundenheit mit dem Abschlussjahrgang 2019 betonte, schließlich hatte er gemeinsam mit den jetzt zu verabschiedenden Schülern vor sechs Jahren als Schulleiter in Geldern angefangen. Er dankte Schülern, Eltern und dem Kollegium für die vielfältig entgegengebrachte Unterstützung der vergangenen Wochen und wünschte dem Abschlussjahrgang „neue Freunde, Glück, Gesundheit, Zufriedenheit und Neugier auf das eigene Leben.“

Überzeugende Zahlen

Schönherr wusste aber nicht nur von Emotionen zu berichten, sondern hatte auch nüchterne, überzeugende Zahlen im Gepäck: Von den 152 SchülerInnen des Abschlussjahrgangs haben ganze 145 (das sind über 95%) die Fachoberschulreife erreicht. Insgesamt 83 SchülerInnen haben gar mit so guten Leistungen abgeschlossen, dass es für den Qualifikationsvermerk reichte, der zum Besuch der gymnasialen Oberstufe befähigt – das sind beinahe 55% des Jahrgangs. Ganze 124 SchülerInnen werden an Berufskollegs wechseln und so weiterhin die Schulbank drücken, lediglich etwa 17% beginnen direkt mit einer Berufsausbildung.

Wurzeln und Flügel

Frau Angerer, die Schulpflegschaftsvorsitzende, ging in ihrem Grußwort an die Abschlussklassen auf Goethes Worte ein, denen zufolge man Wurzeln und Flügel brauche, um im Leben zu bestehen – Wurzeln, um geerdet zu sein und „in stürmischen Zeiten“ fest stehen zu können, aber auch Flügel, um träumen zu können und sich zu Höhenflügen aufschwingen zu können. Sie stellte jedoch auch heraus: „Es liegt an euch. Es reicht nicht aus, Flügel zu haben, man muss sie auch schwingen.“

Gleichermaßen gute Wünsche für die Zukunft nach der Realschule hatte der stellvertretende Bürgermeister Rolf Pennings im Gepäck.

Ein wenig zum Träumen und Nachdenken luden nicht zuletzt die musikalischen Beiträge der Schülerband „Hausalarm“ sowie der Lehrerband „Fleuthentöne“ ein. Als Solist auf seiner Saz überzeugte Denniz Külçür aus der 10c das Publikum, das tosenden Beifall spendete.

Schülerband „Hausalarm“

Eine tolle Schulgemeinde

Die vergangenen sechs Jahre hatten für Schüler, Lehrer und Eltern immer wieder Höhen und Tiefen bereit gehalten. Am Tag des Abschlusses überwog insgesamt der Eindruck, dass man in all der Zeit wie eine große „Schulfamilie“ zusammen gehalten und sich gegenseitig unterstützt hatte.

Einerseits gab es viele schulische Veränderungen (z.B. die Fusion zweier Schulen zu einer Realschule an zwei Standorten mit allen Herausforderungen und Schwierigkeiten, die das mit sich brachte; die Sorge und der Kampf um den Fortbestand der Realschule und vieles mehr). Andererseits gab es auch persönliche Schicksale, die niemanden unberührt gelassen hatten. Ein Schüler des Jahrganges war in Klasse 6 tödlich verunglückt, und es war allen Mitschülern ein Bedürfnis gewesen, ihm auch am Tag des Abschieds von der Realschule gebührend zu gedenken.

(F. Feggeler)

Auf nach Paris

Für die Französischkurse 9 und 10 an der „Realschule An der Fleuth“  hieß  jüngst „Auf nach Paris“
Kursfahrten nach Frankreich und nach Belgien sind ein fester Bestandteil des Französischunterrichts an der Realschule An der Fleuth (RSAdF). Der Besuch des FranceMobil und die Teilnahme an einem Online-Quiz zum „Deutsch-Französischen Tag“ zählen ebenfalls zu den besonderen Aktivitäten, die den Französisch lernenden „RSAdF-Schüler/-innen“ einen außergewöhnlichen Kontakt mit der französischen Sprache, der französischen Kultur sowie der französischen Geschichte ermöglichen. Kursfahrten werden in den Klassen 9 und 10 im Wechsel nach Paris in Frankreich oder Brüssel bzw. Lüttich in Belgien durchgeführt. In der Regel werden die Fahrten derart vorbereitet, dass die Schüler/-innen ein profundes Wissen zu den Sehenswürdigkeiten aufweisen können und sie all ihre Landes- und Sprachkenntnisse vor Ort vertiefen können. Letzte Woche machten sich 33 Schülerinnen und Schüler, die von Herrn Rüdiger Kroll in den Kursen 9f/s und 10f/s im Gebäude am Westwall unterrichtet werden, zu  dem  Hotel „Ibis Budget de Montmartre“ in die französische Hauptstadt auf. Auf dem Programm standen am ersten Reisetag der Eiffelturm und die weltberühmten Kaufhäuser „Printemps“ et „Lafayette“. Nach Besteigen des Eiffelturms und ersten Einkäufen sowie  Gesprächen mit den Verkäufern mussten lange Fußwege und Metrofahrten zurück zum Hotel bewältigt werden. Am Morgen des zweiten Tages machten sich die Schülergruppen zum Künstlerviertel „Montmartre“ auf. Wie sie es aus dem Unterricht kannten, wurden sie von malwütigen Künstlern überrannt, einige Mädchengruppen ließen sich allem zum Trotz mit Freude und zu moderaten Preisen porträtieren. Den Besuch der Basilika „Sacré-Coeur“ nutzten einige Schülerinnen zu Gebeten für ihre Liebsten, für die sie auch recht eifrig  Kerzen entzündeten. Am Nachmittag ging’s weiter zum „Centre Georges Pompidou“, vorbei am „Hôtel de Ville“, dem Rathaus,  bis zur Kathedrale Notre-Dame. Der geplante Gang durch das gotische Gotteshaus musste leider wegen des zerstörerischen Brandes vom 15. auf den 16. April  entfallen, nie werden die Schülerinnen und Schüler den Anblick des mit Baugerüsten umkleideten hinteren Teil des Gebäudes vergessen. Die spätabendliche Fahrt mit einem „Bateau mouche“ über die Seine war ein weiteres Highlight während der dreitägigen Kursfahrt. Bevor es am dritten Tag vom „Place de Gaulle“ nach Hause ging, machten die Schülergruppen ein Gang durch das „Musée du Louvre“ und über den Pracht-Boulevard  „Champs-Elysées“. Gern erinnerten sie sich an Joe Dassin’s „Aux Champs-Elysées“, das sie im Unterricht gehört hatten. „Vive la France“, mit diesem Slogan kehrte die Reisegruppe müde, aber voller  außergewöhnlicher Eindrücke am Abend des dritten Tages zum Schulgebäude am Westwall zurück.

Vom Abenteuer zum Teamwork

Zum Ende ihrer Eingewöhnungszeit an der Realschule – der Erprobungsstufe (bestehend aus den Klassenstufen 5 und 6) – waren die Sechstklässler jüngst einmal anders gefordert. Drei Schultage lang standen bei den Klassenfahrten der 6. Klassen nach Kleve und Kalkar die „klassischen“ schulischen Fähigkeiten wie Biologie und Englisch im Hintergrund – auf die Probe gestellt wurden vor allem der Zusammenhalt und die Teamfähigkeit der Klassen.

In der Jugendherberge Kleve wurden die Klassen durch ein abwechslungsreiches Programm stets vor neue Herausforderungen gestellt: Vertrauensbildende Aktionen wechselten sich ab mit Team-Challenges, bei denen man clever sein, aber vor allem auch die Stärken der Gruppe und ihrer Mitglieder kennen und nutzen musste. Nur durch gute Zusammenarbeit und ein vertrauensvolles Miteinander konnten die Aufgaben bewältigt werden. Schließlich schafften es die Klassen mit Strategie und gutem Teamwork, gemeinsam zwar keine Pferde zu stehlen, dafür aber mehrfach die (Plastik-)Henne „Gisela“ zu entführen. Auch beim gemeinsamen „Brücken bauen“ und vielen anderen Teamspielen gelangten die SchülerInnen bald zum Erfolg. Die interaktive Ipad-Rallye rund um die Jugendherberge gelang durch das Rezept „Zusammenhalt, Kommunikation und gegenseitige Hilfe“. So konnte die Stadt Kleve (und der Rest der Welt) noch einmal vor der Bedrohung durch die bösen Trolle gerettet werden.

Insgesamt zeigten sich die SchülerInnen allesamt als gute Teamplayer, die in den vergangenen (fast) zwei Schuljahren nicht nur Unterrichtsstoff gelernt hatten, sondern auch zu tollen Klassengemeinschaften zusammen gewachsen waren, die einen respektvollen Umgang miteinander pflegten. Darin wurden sie durch die Trainer vor Ort bestätigt – und durch tolle Erfolge in den Challenges. An der Gruppen-Wippe gelang der 6e sogar ein Allzeit-Rekord: Nach einigen Versuchen war sie nach nur 4,38 Sekunden ausbalanciert! Doch auch die ruhigen Momente kamen nicht zu kurz: Beim Grillen oder beim Stockbrot rösten war genug Zeit, über die Erlebnisse des Tages nachzudenken und auch klassenübergreifend ins Gespräch zu kommen – ab der 7. Klasse werden verschiedene Fächer auch im Kursverband unterrichtet.

Für die SchülerInnen war die Klassenfahrt übrigens „handyfrei“ – eine bewusste Regelung, die im Vorfeld getroffen worden war, aber bei einigen für sorgenvolles Stirnrunzeln gesorgt hatte. So mancher Schüler „hätte nicht gedacht, dass es ohne Handy so toll werden kann!“ Einige SchülerInnen stellten (sehr zum freudigen Erstaunen der begleitenden Lehrkräfte) aber auch unter Beweis, dass sie in ihrer bisherigen Zeit an der Realschule schon zu sehr eigenständigen Persönlichkeiten herangewachsen waren. So waren einige Biologiehefter mit auf die Reise gegangen – um sich abends noch einmal kurz auf den bald anstehenden Bio-Test zu besinnen.

Berufsberatung auf Augenhöhe

Berufsberatung auf Augenhöhe

In einer ganz anderen Rolle fanden sich die 120 SchülerInnen der Jahrgangsstufe 9 am Mittwoch, den 29.05.2019 wieder. Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem kürzlich absolvierten Schülerbetriebspraktikum wurden im Rahmen einer Ausstellung präsentiert, zu der auch Eltern und Betriebe eingeladen waren.

52 verschiedene Berufe aus unterschiedlichen Berufsfeldern galt es vorzustellen. Mittels Plakaten, Power-Point Präsentationen, Modellen und reichlich Anschauungsmaterial  wurden die Arbeitsbedingungen, typische Tätigkeiten, Anforderungen und Voraussetzungen verdeutlicht.

Alle SchülerInnen der Jahrgangsstufe 8 erhielten an diesem Tag die Möglichkeit, mithilfe eines Erkundungsbogens, sich bei den „ExpertInnen“, im persönlichen Gespräch auf Augenhöhe, über die Sonnen- und Schattenseiten der verschiedenen Berufe zu informieren.

Ein Highlight war zweifellos die Nutzung von VR-Brillen zur virtuellen Betriebserkundung, die unter den SchülerInnen ausgelost wurden. Nicht nur die SchülerInnen waren von dieser Möglichkeit begeistert, auch viele LehrerInnen ließen sich von den 360-Grad-Videos zu verschiedenen Ausbildungsberufen und Arbeitsplätzen begeistern.

Nach Potenzialanalyse und Berufsfelderkundungen beginnt für die SchülerInnen der Klasse 8 der Praxistest. Die Wahl eines Praktikumsberufes will gut überlegt sein, ist es doch die einzige Möglichkeit innerhalb der Schulzeit über einen längeren Zeitraum die betriebliche Wirklichkeit mit den eigenen Voraussetzungen und Erwartungen abzugleichen. Die Ausstellung war somit das Warming Up für das bevorstehende Schülerbetriebspraktikum.

Susanne Schmidt

Tolle Ergebnisse beim Citylauf

Auch in diesem Jahr nahmen erfreulich viele Schülerinnen und Schüler der Klassen fünf bis sieben  am Gelderner Citylauf teil, und das mit einem beachtlichen Erfolg. Sieben Mädchen und zehn Jungen stellten sich dem sportlichen Wettkampf,  zwei von ihnen – Nils Cox (Klasse 7c) und Antonya Holthausen (Klasse 6b) – wurden sogar als schnellste Läufer von insgesamt 269 Teilnehmern mit  attraktiven Medaillen geehrt. Sichtlich erfreut und unter starkem Beifall der zahlreichen Zuschauer bestiegen die beiden das Siegerpodest, Nils mit einer Zeit von 7:51 min als Fünftschnellster in der Gesamtwertung über 2.000 Meter und Zweitschnellster in seiner Altersklasse (AK) (m. Jugend U14). Antonya wurde mit einer Zeit von 9:32 min als zweitschnellste Läuferin in ihrer AK (w. Kinder U12) geehrt, das auch über 2.000 Meter.  Joyce Brings (6b)brachte es mit einer Zeit 10:45 min auf einen guten fünften Platz in ihrer AK (w. Kinder U12), und Vanessa Wagner (6b) belegte in einer Zeit 11:02 min den siebten Platz in ihrer AK (w. Kinder U12). Lea Becker (6b) erlief sich mit einer Zeit von 11:04 min den neunten Platz in der AK w. Kinder U12, Daniel Akklobessi (7c)  erreichte mit einer Zeit von 10:46 min ebenfalls den 6. Rang in seiner Altersklasse (m. Jugend U16).  


Begleitet von einigen Elternpaaren begab sich die sportliche Schülergruppe um kurz vor 16 Uhr zur Startlinie, um 16:05 Uhr fiel der Startschuss. Ein wenig eng wurde es auf den ersten Metern nicht nur für Ben Teply (7d), der leider wider Erwarten wegen eines Sturzes nicht zu den schnellsten Läufern gehörte, sondern auch für Have Nguyena (5a), Jonah Zimmermann (5a) und Mirela Cebanu (5a). Wie diese Schüler sorgten auch Maria Stöpp (6b), Jonas Kilders (7b), Roméo Rosendahl (7a), Max Bürgers (7b), Jannik Bongers (7b), Phil Kleuskens  (7e) und Linus Oertel (ebenfalls 7e) dafür, dass die tollen Funktionsshirts, die mit den Geldern des Fördervereins vor einigen Jahren angeschafft worden waren, wieder zum Einsatz kamen.

Der Förderverein übernahm nach Absprache aller Mitglieder miteinander auch das Startgeld für die Schüler. Schon jetzt freuen sich die besonders schnellen Jungen und Mädchen auf die „Stunde der Sieger“, in der sie ein zweites Mal geehrt werden.

Fridaysforfuture in Geldern

Am Freitag den 17.5.2019 haben unsere Schülerinnen und Schüler Gelegenheit bekommen ein Teil der Fridaysforfuture-Bewegung zu sein.

Mit selbst gestalteten Plakaten haben besonders die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6d auf die Probleme der Erderwärmung hingewiesen.

Einen kurzen Eindruck von der Demonstration gab es in der Lokalzeit des WDR vom 17.5.:

Lokalzeit

Hier ein paar Bilder von der Demo!

SpardaSpendenWahl – Jede Stimme zählt

Mit unserer neuen Forscherklasse nehmen wir an einem Wettbewerb der Sparda-Bank teil.

In diesem Wettbewerb sollen Projekte aus den Bereichen Technik, Wissenschaft, Umwelt, Forschung und Digitalisierung gefördert werden. Insgesamt werden 200 Schulen mit insgesamt 400.000 € unterstützt.

So funktioniert die Abstimmung:
„Vom 7. Mai bis zum 6. Juni 2019 kann jede/r kostenlos mitentscheiden, welche Projekte gefördert werden. Es wird online mittels einer SMS-Verifizierung abgestimmt: Dazu wird im jeweiligen Profil die Mobilfunknummer eingegeben. An diese wird eine SMS mit drei Abstimmcodes versendet, die jeweils einer Stimme entsprechen. Sie sind für 48 Stunden gültig.“

Der Link Link zur Abstimmung:

Abstimmung

Nähere Informationen zum Wettbewerb gibt es hier:

Info´s zum Wettbewerb