London calling…

eine Woche vor den Herbstferien dem Ruf der großen weiten Welt folgen – das ist der Luxus, den alle Achtklässler der Realschule an der Fleuth genießen dürfen. Diese Woche auf dem Stundenplan: Geldern – London – Geldern in drei Tagen. Da will jede Stunde genutzt sein, um in das Mutterland der englischen Sprache einzutauchen, die die SchülerInnen nun seit über sieben Jahren fleißig lernen. Für nicht wenige wird es der erste Kontakt mit dem englischsprachigen Ausland sein, einige haben hingegen schon Vorerfahrungen gesammelt. In jedem Falle dürfte es aber eine unvergessliche und intensive Reise mit ganz vielen Eindrücken werden, der sich das Team aus 120 SchülerInnen und 8 LehrerInnen stellt. Los geht es am (ganz) frühen Montag, zu nachtschlafender Zeit mit drei Bussen. Das Ziel: Die Weltstadt London!

Wir werden in Form eines Reiseblogs weiter berichten.

(F. Feggeler)

…hinaus in die Nacht. Big Ben: Wird das die Aussicht bei Tagesanbruch sein??

(Quelle: https://pixabay.com/de/photos/architektur-geb%C3%A4ude-infrastruktur-2565474/)

Sportler, Forscher und Musiker gemeinsam unterwegs!

Die drei neuen fünften Klassen der Realschule An der Fleuth haben ihren ersten Ausflug gemeinsam gemacht.

Am Dienstag, den dritten September, machten sich die 91 Kinder und 6 Lehrer und Lehrerinnen samt Integrationshelferinnen auf den Weg nach Wachtendonk. Vom Friedensplatz ging es im „Gänsemarsch“ zum Holleshof, einem Maislabyrinth und Abenteuerspielplatz in Wachtendonk, den die allermeisten Kinder nicht kannten.

Hier konnte nach Herzenslaune getobt werden und das Maislabyrinth durchgangen und erforscht werden. Es gab ein Europa-Quiz, das während des Durchgangs gelöst werden konnte und einige Schüler haben sich dabei große Mühe gegeben und die Lösung herausgefunden und eingeworfen.

Aber Seilbahnen, Gruben-Achterbahn und Riesenhüpfkissen sowie Draisinen-Autos hatten ebenfalls eine große Anziehungskraft. Hier konnten sich die Kinder untereinander gut kennenlernen, sie mussten sich gegenseitig helfen: Entweder haben sie sich angeschoben oder sie sich gegenseitig das Hüpfkissen hochgezogen.

Nach zweieinhalb Stunden ging es wieder gut gelaunt zurück. Glücklicherweise hatten alle aus dem Labyrinth rechtzeitig herausgefunden!

R. Germer

Schüleraustausch Geldern – Venlo…

…auf dem Weg ins dritte Jahrzehnt!

Am 13. Juni 2019 war es wieder soweit – mit einem gemeinsamen Ausflug in die Landeshauptstadt endete an diesem Tag das Austauschprogramm für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9.

Rhein in Düsseldorf

Nachdem der Austausch bereits seit 21 Jahren überaus erfolgreich durchgeführt wird, ist das Interesse aller Beteiligten weiterhin hoch. Ziel des Austauschs ist es, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu bieten, das Alltagsleben sowie die Kultur unserer Nachbarn kennenzulernen und nicht zuletzt die Sprache intensiv zu erfahren. Aus diesem Grund nimmt nicht der gesamte Kurs am Austausch teil, sondern jeweils eine Gruppe von 3-4 Schülerinnen und Schülern. Sie nehmen drei Tage am normalen Alltag ihrer jeweiligen Partnerschülerin/ihres Partnerschülers teil, gehen also mit zur Schule, machen Hausaufgaben, verbringen die Freizeit mit ihnen, machen eventuell Ausflüge mit etc.

Im Anschluss an das gesamte Austauschprogramm wird eine gemeinsame Abschlussfahrt unternommen, so dass sich alle noch einmal sehen können. In diesem Jahr ging die Fahrt nach Düsseldorf, wo die Besteigung des Fernsehturms sowie die Besichtigung der Altstadt auf dem Programm standen.

„Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass aus diesen kleinen Begegnungen durchaus Freundschaften entstehen können“, strahlt Sabine Stüve, die auf deutscher Seite zusammen mit ihrem Kollegen Hubertus Wynands diesen Austausch organisiert und begleitet. Auch der Koordinator des Austauschs auf niederländischer Seite, Paul Knorr, ist auch im 21. Jahr immer noch voller Elan.

Thementage 2019

Auch in diesem Jahr durften sich unsere Schüler in der letzten Woche vor den Ferien drei Tage lang mit Unterrichtsthemen beschäftigen, die unabhängig von den gängigen Lehrplänen angeboten und aufbereitet wurden. Für die sechste Jahrgangsstufe hieß das Thema, das klassenübergreifend vorbereitet worden war: Xanten und die Römer. Bei der Nennung des Unterrichtsthemas  war die Resonanz der Schüler eher negativ gewesen, im Nachhinein zeigten sich die meisten Schüler jedoch positiv überrascht. „Mir hat alles gut gefallen, schade war nur, dass ich die Spiele im Spielehaus des Archäologischen Park nicht alle richtig verstanden habe“, schrieb eine Schülerin aus der 6d in ihrem Resümee.

Hier ist im Weiteren ein recht detaillierter Bericht aus der Klasse 6d

Am ersten Tag eigneten sich die Schülergruppen theoretisches Wissen über die Römer an. Es wurde gebastelt, gemalt, gerechnet, gepuzzelt, gerätselt, ferngesehen und gespielt. Besonders großes Interesse fand das „Kofferpackspiel“: Wenn ich an die Römer denke, denke ich an…  in zwei Klassen. Das Erinnerungsvermögen der stärksten Schüler überraschte nicht nur die Lehrerinnen,  selbst die Klassenkameraden bestaunten die guten Gedächtnisleistungen von manch einem ihrer Mitschüler.

Am zweiten Tag ging es per Bus nach Xanten. Nach einem Rundgang durch den Archäologischen Park, während dessen die Schüler eine Rallye, zu der ein Abstecher in das Spielehaus gehörte, bearbeiteten, wurde die Innenstadt von Xanten erkundigt. Eine besonders interessierte Schülergruppe begab sich auf einen Weg durch den Dom bis hin in die Krypta, wo sich u. a.  die sterblichen Überreste des seligen Karl Leisner, die von Heinz Bello und von Gerhard Storm befinden.

Am dritten Tag arbeitete ein Teil der Klassen mit den Materialien, die die Lehrer als Lerntheke zusammengestellt hatten, weiter, und das sogar richtig gern, wie später in den Abschlussbriefen zu lesen war. Drei der fünf sechsten Klassen nahmen zudem mit Freude an der römischen Spieleolympiade, die einige Schüler aus der Klasse 6d betreuten, teil. Vier der siegreichen Schüler  – die Klasse 6a war besonders erfolgreich – wurden mit schönen Urkunden und  mit kleinen Preisen geehrt. „Die Thementage sind wie im Flug vergangen, und sie haben viel Spaß gemacht!“, hieß es im Allgemeinen aus Schülermund, sie könnten im nächsten Jahr ruhig wieder in derselben Form angeboten werden, gab eine Schülergruppe als Tipp ab.  





Auf nach Paris

Für die Französischkurse 9 und 10 an der „Realschule An der Fleuth“  hieß  jüngst „Auf nach Paris“
Kursfahrten nach Frankreich und nach Belgien sind ein fester Bestandteil des Französischunterrichts an der Realschule An der Fleuth (RSAdF). Der Besuch des FranceMobil und die Teilnahme an einem Online-Quiz zum „Deutsch-Französischen Tag“ zählen ebenfalls zu den besonderen Aktivitäten, die den Französisch lernenden „RSAdF-Schüler/-innen“ einen außergewöhnlichen Kontakt mit der französischen Sprache, der französischen Kultur sowie der französischen Geschichte ermöglichen. Kursfahrten werden in den Klassen 9 und 10 im Wechsel nach Paris in Frankreich oder Brüssel bzw. Lüttich in Belgien durchgeführt. In der Regel werden die Fahrten derart vorbereitet, dass die Schüler/-innen ein profundes Wissen zu den Sehenswürdigkeiten aufweisen können und sie all ihre Landes- und Sprachkenntnisse vor Ort vertiefen können. Letzte Woche machten sich 33 Schülerinnen und Schüler, die von Herrn Rüdiger Kroll in den Kursen 9f/s und 10f/s im Gebäude am Westwall unterrichtet werden, zu  dem  Hotel „Ibis Budget de Montmartre“ in die französische Hauptstadt auf. Auf dem Programm standen am ersten Reisetag der Eiffelturm und die weltberühmten Kaufhäuser „Printemps“ et „Lafayette“. Nach Besteigen des Eiffelturms und ersten Einkäufen sowie  Gesprächen mit den Verkäufern mussten lange Fußwege und Metrofahrten zurück zum Hotel bewältigt werden. Am Morgen des zweiten Tages machten sich die Schülergruppen zum Künstlerviertel „Montmartre“ auf. Wie sie es aus dem Unterricht kannten, wurden sie von malwütigen Künstlern überrannt, einige Mädchengruppen ließen sich allem zum Trotz mit Freude und zu moderaten Preisen porträtieren. Den Besuch der Basilika „Sacré-Coeur“ nutzten einige Schülerinnen zu Gebeten für ihre Liebsten, für die sie auch recht eifrig  Kerzen entzündeten. Am Nachmittag ging’s weiter zum „Centre Georges Pompidou“, vorbei am „Hôtel de Ville“, dem Rathaus,  bis zur Kathedrale Notre-Dame. Der geplante Gang durch das gotische Gotteshaus musste leider wegen des zerstörerischen Brandes vom 15. auf den 16. April  entfallen, nie werden die Schülerinnen und Schüler den Anblick des mit Baugerüsten umkleideten hinteren Teil des Gebäudes vergessen. Die spätabendliche Fahrt mit einem „Bateau mouche“ über die Seine war ein weiteres Highlight während der dreitägigen Kursfahrt. Bevor es am dritten Tag vom „Place de Gaulle“ nach Hause ging, machten die Schülergruppen ein Gang durch das „Musée du Louvre“ und über den Pracht-Boulevard  „Champs-Elysées“. Gern erinnerten sie sich an Joe Dassin’s „Aux Champs-Elysées“, das sie im Unterricht gehört hatten. „Vive la France“, mit diesem Slogan kehrte die Reisegruppe müde, aber voller  außergewöhnlicher Eindrücke am Abend des dritten Tages zum Schulgebäude am Westwall zurück.

Vom Abenteuer zum Teamwork

Zum Ende ihrer Eingewöhnungszeit an der Realschule – der Erprobungsstufe (bestehend aus den Klassenstufen 5 und 6) – waren die Sechstklässler jüngst einmal anders gefordert. Drei Schultage lang standen bei den Klassenfahrten der 6. Klassen nach Kleve und Kalkar die „klassischen“ schulischen Fähigkeiten wie Biologie und Englisch im Hintergrund – auf die Probe gestellt wurden vor allem der Zusammenhalt und die Teamfähigkeit der Klassen.

In der Jugendherberge Kleve wurden die Klassen durch ein abwechslungsreiches Programm stets vor neue Herausforderungen gestellt: Vertrauensbildende Aktionen wechselten sich ab mit Team-Challenges, bei denen man clever sein, aber vor allem auch die Stärken der Gruppe und ihrer Mitglieder kennen und nutzen musste. Nur durch gute Zusammenarbeit und ein vertrauensvolles Miteinander konnten die Aufgaben bewältigt werden. Schließlich schafften es die Klassen mit Strategie und gutem Teamwork, gemeinsam zwar keine Pferde zu stehlen, dafür aber mehrfach die (Plastik-)Henne „Gisela“ zu entführen. Auch beim gemeinsamen „Brücken bauen“ und vielen anderen Teamspielen gelangten die SchülerInnen bald zum Erfolg. Die interaktive Ipad-Rallye rund um die Jugendherberge gelang durch das Rezept „Zusammenhalt, Kommunikation und gegenseitige Hilfe“. So konnte die Stadt Kleve (und der Rest der Welt) noch einmal vor der Bedrohung durch die bösen Trolle gerettet werden.

Insgesamt zeigten sich die SchülerInnen allesamt als gute Teamplayer, die in den vergangenen (fast) zwei Schuljahren nicht nur Unterrichtsstoff gelernt hatten, sondern auch zu tollen Klassengemeinschaften zusammen gewachsen waren, die einen respektvollen Umgang miteinander pflegten. Darin wurden sie durch die Trainer vor Ort bestätigt – und durch tolle Erfolge in den Challenges. An der Gruppen-Wippe gelang der 6e sogar ein Allzeit-Rekord: Nach einigen Versuchen war sie nach nur 4,38 Sekunden ausbalanciert! Doch auch die ruhigen Momente kamen nicht zu kurz: Beim Grillen oder beim Stockbrot rösten war genug Zeit, über die Erlebnisse des Tages nachzudenken und auch klassenübergreifend ins Gespräch zu kommen – ab der 7. Klasse werden verschiedene Fächer auch im Kursverband unterrichtet.

Für die SchülerInnen war die Klassenfahrt übrigens „handyfrei“ – eine bewusste Regelung, die im Vorfeld getroffen worden war, aber bei einigen für sorgenvolles Stirnrunzeln gesorgt hatte. So mancher Schüler „hätte nicht gedacht, dass es ohne Handy so toll werden kann!“ Einige SchülerInnen stellten (sehr zum freudigen Erstaunen der begleitenden Lehrkräfte) aber auch unter Beweis, dass sie in ihrer bisherigen Zeit an der Realschule schon zu sehr eigenständigen Persönlichkeiten herangewachsen waren. So waren einige Biologiehefter mit auf die Reise gegangen – um sich abends noch einmal kurz auf den bald anstehenden Bio-Test zu besinnen.

Abenteuerliche Klassenfahrt nach Oberstdorf

Vom 24.09. bis zum 28.09.2018 unternahmen unter dem Motto „Abenteuerprogramm“ die drei Klassen 10 b, c und f eine Klassenfahrt nach Oberstdorf. Das Programm war etwas für Hartgesottene:

Klettern in den Felsen, über Schluchten und ein Sprung von einer Brücke aus 42 Metern Höhe in die Tiefe. Das war für viele Schülerinnen und Schüler eine aufregende Sache und viele haben ihre Höhenangst überwunden.

Am nächsten Tag stand Wildwasser-Paddeln auf der Iller auf dem Programm. Am Morgen hatte es schon gefroren. Beim Anziehen der Neopren-Kleidung war es 5 Grad Celsius und somit sehr kalt. Auch das Wasser hatte 5 Grad Kälte. Viele Schüler und auch einige Lehrer sind mit dem Kanu gekentert! Aber der Spaß an der Sache hat überwogen.

Auch eine Wanderung durch die Breitachklamm und durchs Kleinwalsertal stand auf dem Programm. Die 20 km Wanderung war schön und anstrengend, aber bei Sonnenschein konnte man das schöne Tal genießen. Die Fahrt mit der Sommerrodelbahn brachte eine verdiente Abwechslung!

Durch die schönen Zimmer und das üppige und leckere Essen ist die Zeit wie im Fluge vergangen. Auf den Zimmern wurde WII oder PS4 gespielt, im Speisesaal wurde gesungen – es war eine rundherum schöne Abschlussfahrt! Organisiert wurde die Klassenfahrt von Claudia Meyer und Rüdiger Germer, zusammen mit Sabine Eschweiler, Dirk Brockmanns, Carola Schalück und Susanna Berthin.

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Rüdiger Germer

GELDERN WIR KOMMEN!!

Am 21. September ist es soweit. Wir kommen für eine Woche nach Geldern! Das wird der zweite Teil der 6. Staffel unseres Schulaustausches sein. Ihr wart bei uns im Mai zu Gast. Nun freuen wir uns, zu Euch für eine Woche zu kommen. Wir sind schon sooo gespannt und hoffen, dass es auch mit dem Wetter klappt.

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Schön war es in Paris

36 Schülerinnen und Schüler der RSAdF erleben Paris mit gewohnt attraktivem Stadtbild

Lange Zeit war es ungewiss gewesen, ob die Kursfahrt der 9f/s und 10f/s-Schülergruppen  der „Realschule An der Fleuth“ stattfinden soll. Zu groß waren die Bedenken der betroffenen Lehrer, Schüler und Eltern gewesen. Manch Elternpaar hatte seine Zustimmung nach den Terroranschlägen im November zurückgezogen,  als jedoch mehr als zwei Drittel der Schülerinnen und Schüler im April definitiv an der Fahrt teilnehmen durften, wurde die Reiseanfrage ohne Vorbehalte bestätigt.

Und es war eine gute Entscheidung gewesen.

Zum Erstaunen aller Beteiligten gab es weder Grenzkontrollen, noch bestimmten Polizei oder Militär übermäßig stark das Bild der Hauptstadt von Frankreich.

Die 36 Schülerinnen und Schüler konnten alle berühmten Baudenkmäler ohne jegliche Einschränkung besichtigen.

Auf dem Programm standen natürlich Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale Notre-Dame, der Louvre, der Eiffelturm, das Centre Pompidou und  der Triumphbogen mit seinem Prachtboulevard „Champs-Elysées“.

In Gruppen durften die Schülerinnen und Schüler die sehenswerten Gebäude und Plätze besichtigen, die die meisten von ihnen bisher nur vom Lehrbuch her kannten. Freudige Erlebnisse waren natürlich vorprogrammiert. So ließen sich die hübschen Mädchen und auch einige nette Jungen z. B. auf dem „Place du Tertre“ im Küntlerviertel „Montmartre“ porträtieren, wonach sie ihren Lehrerinnen ganz stolz berichteten, dass sie die Preise für die Porträts mit Erfolg runtergehandelt hatten.  Die sprachbegeisterten Schülergruppen berichteten im Weiteren darüber, dass sie jede Gelegenheit genutzt hatten, Französisch, notfalls auch Englisch,  zu sprechen.

Die Fahrt bestand aus vielen Highlights, wobei die Sicht auf das abendliche Paris von der 3. Etage des Eiffelturms aus und seine stündliche nächtliche Erleuchtung gewiss ganz besondere war.

Der Aufenthalt in einem gut ausgewählten Hotel und die Fahrt in einem angenehmen Reisebus rundeten die Fahrt als eine gelungene Veranstaltung ab.

 

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Danzig 2016 – Fotos