Keyboards für die Künstlerklasse

Die Schüler der Künstlerklasse der Realschule an der Fleuth in Geldern haben ihre Mini-Keyboards bekommen.

Mit Beginn diesen Schuljahres sind an der Realschule an der Fleuth in Geldern die Profilklassen an den Start gegangen. Diese sind nach den Schwerpunkten „Sportler“, „Forscher“ und „Künstler“ unterteilt. Damit es bei der Künstlerklasse nun richtig losgehen kann, haben die 29 Schülerinnen und Schüler heute ihr eigenes Mini-Keyboard bekommen. Dank einer Noten-Lern-App auf ihrem Handy haben sie in den letzten Tagen im Musikunterricht und zu Hause spielend leicht die Noten gelernt und konnten somit in kürzester Zeit schon ihr erstes Lied auf dem Keyboard spielen. Dieses war jedoch nicht irgendein Kinderlied oder Keyboard-Anfänger-Lied, wie man es aus den Keyboardschulen kennt. Schon mit dem ersten Song wird klar, in welche Richtung die Künstlerklasse geht: Mit „Seven Nation Army“ von den „White Stripes“, dessen Bass-Riff jeder schon einmal entweder im Fußballstadion oder auf einer Party mitgegrölt hat, ist der Weg in Richtung Rock und Pop eigeschlagen. Die Mini-Keyboards sind nicht nur klein und handlich wie z. B. ein Glockenspiel, sondern dank Batteriebetrieb auch kabellos überall einzusetzen. In den Keyboards stecken allerhand Sounds, die es ermöglichen, die Songs sehr originalgetreu nachzuspielen. Hierdurch wird es für die Schülerinnen und Schüler, die alle zusammen eine „Klassenband“ bilden, noch reizvoller und ergänzt das bei den Songs eingesetzte Instrumentarium. Natürlich kommt auch das Drumset, unterstützt durch Cajons, Congas, Bongos und diverse Percussions als Rhythmusgruppe zum Einsatz. Diese wird durch die Bass-Line auf den Bass Stäben und natürlich auch mit einem entsprechenden Basssound auf den neu angeschafften Mini-Keyboards unterstützt, ggf. sogar durch Schülerinnen und Schülern am E-Bass. Gitarrenriffs und prägnante Melodielinien im Original Song gespielt von Streichern, Bläsern, Orgel, Klavier oder Synthesizer, können nun mit den Mini-Keyboards gespielt werden, so dass es der „Künsterklassenband“ möglich ist, bekannte Rock- und Popsongs authentisch und mit viel Spielfreude zu interpretieren. Das ganze wird vom Gesang der Schülerinnen und Schüler, sowohl als Solisten als auch als Backgroundsänger, abgerundet. Bei dem ersten Auftritt der Künstlerklasse auf dem Adventsbasar am Freitag, 13.12. ab 13:00 Uhr im Forum der Realschule an der Fleuth in Geldern darf natürlich nicht die passende Choreographie, Bühnen- und Lichtsshow fehlen.

Damit die Schülerinnen und Schüler nicht nur in der Schule auf den schuleigenen Keyboards üben können, haben sie sich auch eins für zu Hause angeschafft. Hier gilt dem Förderverein der Realschule an der Fleuth, der den Eltern einen Großteil des Kaufpreises abgenommen hat, ein herzlicher Dank.

Begrüßung der neuen Fünftklässler

Das Schuljahr 2019/2020 beginnt. Es ist Mittwoch der 28. August 2019, kurz vor 8 Uhr. Thomas sitzt in der ersten Reihe im Forum der RSADF und rutscht voller Erwartung auf seinem Stuhl hin und her. Auf die Frage, ob er denn schon etwas über seine neue Schule weiß, sprudelt es aus ihm heraus: „Na klar. Mein Cousin ist in der siebten Klasse. Der hat mir schon viel erzählt. Und beim Tag der Offenen Tür war ich doch auch da.“ Trotzdem ist er nervös. Ähnlich wie Thomas geht es vielen der Kinder, die ihre Grundschulzeit nun endgültig hinter sich lassen und heute Schüler der Realschule An der Fleuth werden.

Und dann beginnt auch schon die Einschulungsfeier. Torben Sowinski, erster Konrektor der Realschule, begrüßt mit warmen Worten die Kinder und all diejenigen, die sie heute begleiten, und heißt sie herzlich willkommen.

In einer Einführungsphase, so hören die Kinder, haben sie viele Stunden Unterricht beim Klassenlehrer bzw. der Klassenlehrerin – was heißt Unterricht, eigentlich ist es eine Kennenlernwoche, in der die Kinder sich untereinander, aber auch die Schule und alles, was damit zusammenhängt, kennen lernen sollen.

Und dann geht es an die Aufteilung der Klassen und die Zuordnung zu den Klassenlehrern. Für jede Klasse zeigen sich jeweils 2 Klassenlehrerinnen bzw. Klassenlehrer verantwortlich.

Das Forum leert sich. Die Lehrkräfte gehen mit ihren neuen Schülerinnen und Schülern in die Klassenräume. Zurück bleiben die Mütter und Väter, Tanten und Onkel, Großmütter und Großväter. Voller Spannung erwarten sie die Kinder zurück, die vor den Ferien noch die Großen ihrer alten Schule waren, nun jedoch die Kleinen ihrer neuen Schule sind.

Und dann nach den ersten drei Stunden Unterricht machen sich die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihren Lehrern auf den Weg zum Einchulungsgottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche in der Gelderner Innenstadt.

Dort gibt es jede Menge warme Worte von den Geistlichen beider Kirchen und die Botschaft, dass jede Schülerin und jeder Schüler an der Realschule An der Fleuth herzlich willkommen ist. Musikalisch wird der Einschulungsgottesdienst von den „Großen“, den Schülerinnen und Schülern der 6. und 7. Klasse eindrucksvoll begleitet.

Nach dem Gottesdienst huscht den meisten Schülerinnen und Schülern ein zufriedenes Strahlen übers Gesicht. Froh gestimmt verlassen die Kinder mit ihren Familienangehörigen, aber auch die Lehrerinnen und Lehrer, nach einem erfolgreichen und auch sehr schönen ersten Schultag an der Realschule An der Fleuth die Heilig-Geist-Kirche.

Stefan K.

Thementage 2019

Auch in diesem Jahr durften sich unsere Schüler in der letzten Woche vor den Ferien drei Tage lang mit Unterrichtsthemen beschäftigen, die unabhängig von den gängigen Lehrplänen angeboten und aufbereitet wurden. Für die sechste Jahrgangsstufe hieß das Thema, das klassenübergreifend vorbereitet worden war: Xanten und die Römer. Bei der Nennung des Unterrichtsthemas  war die Resonanz der Schüler eher negativ gewesen, im Nachhinein zeigten sich die meisten Schüler jedoch positiv überrascht. „Mir hat alles gut gefallen, schade war nur, dass ich die Spiele im Spielehaus des Archäologischen Park nicht alle richtig verstanden habe“, schrieb eine Schülerin aus der 6d in ihrem Resümee.

Hier ist im Weiteren ein recht detaillierter Bericht aus der Klasse 6d

Am ersten Tag eigneten sich die Schülergruppen theoretisches Wissen über die Römer an. Es wurde gebastelt, gemalt, gerechnet, gepuzzelt, gerätselt, ferngesehen und gespielt. Besonders großes Interesse fand das „Kofferpackspiel“: Wenn ich an die Römer denke, denke ich an…  in zwei Klassen. Das Erinnerungsvermögen der stärksten Schüler überraschte nicht nur die Lehrerinnen,  selbst die Klassenkameraden bestaunten die guten Gedächtnisleistungen von manch einem ihrer Mitschüler.

Am zweiten Tag ging es per Bus nach Xanten. Nach einem Rundgang durch den Archäologischen Park, während dessen die Schüler eine Rallye, zu der ein Abstecher in das Spielehaus gehörte, bearbeiteten, wurde die Innenstadt von Xanten erkundigt. Eine besonders interessierte Schülergruppe begab sich auf einen Weg durch den Dom bis hin in die Krypta, wo sich u. a.  die sterblichen Überreste des seligen Karl Leisner, die von Heinz Bello und von Gerhard Storm befinden.

Am dritten Tag arbeitete ein Teil der Klassen mit den Materialien, die die Lehrer als Lerntheke zusammengestellt hatten, weiter, und das sogar richtig gern, wie später in den Abschlussbriefen zu lesen war. Drei der fünf sechsten Klassen nahmen zudem mit Freude an der römischen Spieleolympiade, die einige Schüler aus der Klasse 6d betreuten, teil. Vier der siegreichen Schüler  – die Klasse 6a war besonders erfolgreich – wurden mit schönen Urkunden und  mit kleinen Preisen geehrt. „Die Thementage sind wie im Flug vergangen, und sie haben viel Spaß gemacht!“, hieß es im Allgemeinen aus Schülermund, sie könnten im nächsten Jahr ruhig wieder in derselben Form angeboten werden, gab eine Schülergruppe als Tipp ab.  





Echt kuh-l: Fünfer entdecken „die Welt des Bauernhofs“

Auf den diesjährigen Projekttagen entdeckten die Fünftklässler „die Welt des Bauernhofs“. Gleichzeitig tankten sie aber auch eine gute Portion Medienkompetenz. Und der Spaß kam ebenfalls nicht zu kurz.

Expertengruppen

An einem Vorbereitungstag stiegen die Fünftklässler thematisch ins Thema ein beziehungsweise sie reaktivierten Vorwissen, das im Biologie- oder Sachkundeunterricht der Grundschule bereits vermittelt worden war. Daraus erwuchsen innerhalb der Klassen kleine Expertengruppen, die Fragen zu ihrem Oberthema entwickelten und festhielten. Das verbindende Ziel: Erstelle einen Beitrag für eine gedruckte „Hofzeitung“ oder veröffentliche einen Beitrag im Internet auf einer elektronischen Pinnwand zum Thema.

Die Recherchen

Mit vielen Fragen, großem Interesse und Digitalkameras machten sich die jungen Forscher an den Folgetagen auf den Weg zu zwei verschiedenen Höfen – dem Biolandhof Frohnenbruch in Kamp-Lintfort und dem schulnah gelegenen Hof der Familie Torhalla. Hier standen praktisches Erleben, „Erfühlen“ und „Erriechen“ (z.B. von Silage) im Vordergrund. Viele SchülerInnen hatten noch nie ein Huhn aus nächster Nähe betrachtet oder gar berührt. Ganz mutige trauten sich schließlich sogar, ein Tier auf den Arm zu nehmen. Nebenbei wurden nicht nur die vorbereiteten, sondern auch viele spontane Fragen beantwortet.

Die Aufbereitung

Im zweiten Arbeitsschritt kamen die Forscher bzw. Redakteure in der Schule zusammen, um ihre gesammelten Erkenntnisse medial aufzubereiten. Dabei entstanden aus dem angefertigten Bild- und Filmmaterial sowie den Notizen interessante und kurzweilige Beiträge, welche die stolzen SchülerInnen sich anschließend gegenseitig vorstellten. Wenn Unterricht doch immer so anschaulich und kurzweilig wäre…!

Neugierig geworden? Dann schauen Sie doch mal hier: t1p.de/ied3

Aktion „Frühjahrsputz“ zahlte sich aus!

Im April hatten sich die beiden fünften Klassen an der Aktion „Frühjahrsputz im Kreis Kleve“ beteiligt und im Egmondpark nahe der Schule gründlich aufgeräumt – ein Gewinn für die Umwelt und das Umweltbewusstsein der SchülerInnen. Jetzt zahlte sich die Aktion auch im wahrsten Wortsinn für die Fünfer aus: Gertrud Kannenberg von der Kreis Kleve Abfallwirtschaft GmbH war gekommen, um mit den Kindern über ihre Eindrücke und Erfahrungen ins Gespräch zu kommen – und um jeder Klasse ein Preisgeld von 75 Euro für die Klassenkasse zu überreichen! Da strahlte nicht nur der saubere Egmondpark…

An der diesjährigen Aktion haben im Kreis Kleve nach Auskunft von Frau Kannenberg mehr als 1.600 Menschen teilgenommen. Dabei wurden etwa 75 Kubikmeter Müll gesammelt. Das entspricht ganzen 350 gefüllten Badewannen.

(F. FEGGELER)
Frau Kannenberg mit den Schülerinnen und Schülern der 5. Klassen

Auf nach Paris

Für die Französischkurse 9 und 10 an der „Realschule An der Fleuth“  hieß  jüngst „Auf nach Paris“
Kursfahrten nach Frankreich und nach Belgien sind ein fester Bestandteil des Französischunterrichts an der Realschule An der Fleuth (RSAdF). Der Besuch des FranceMobil und die Teilnahme an einem Online-Quiz zum „Deutsch-Französischen Tag“ zählen ebenfalls zu den besonderen Aktivitäten, die den Französisch lernenden „RSAdF-Schüler/-innen“ einen außergewöhnlichen Kontakt mit der französischen Sprache, der französischen Kultur sowie der französischen Geschichte ermöglichen. Kursfahrten werden in den Klassen 9 und 10 im Wechsel nach Paris in Frankreich oder Brüssel bzw. Lüttich in Belgien durchgeführt. In der Regel werden die Fahrten derart vorbereitet, dass die Schüler/-innen ein profundes Wissen zu den Sehenswürdigkeiten aufweisen können und sie all ihre Landes- und Sprachkenntnisse vor Ort vertiefen können. Letzte Woche machten sich 33 Schülerinnen und Schüler, die von Herrn Rüdiger Kroll in den Kursen 9f/s und 10f/s im Gebäude am Westwall unterrichtet werden, zu  dem  Hotel „Ibis Budget de Montmartre“ in die französische Hauptstadt auf. Auf dem Programm standen am ersten Reisetag der Eiffelturm und die weltberühmten Kaufhäuser „Printemps“ et „Lafayette“. Nach Besteigen des Eiffelturms und ersten Einkäufen sowie  Gesprächen mit den Verkäufern mussten lange Fußwege und Metrofahrten zurück zum Hotel bewältigt werden. Am Morgen des zweiten Tages machten sich die Schülergruppen zum Künstlerviertel „Montmartre“ auf. Wie sie es aus dem Unterricht kannten, wurden sie von malwütigen Künstlern überrannt, einige Mädchengruppen ließen sich allem zum Trotz mit Freude und zu moderaten Preisen porträtieren. Den Besuch der Basilika „Sacré-Coeur“ nutzten einige Schülerinnen zu Gebeten für ihre Liebsten, für die sie auch recht eifrig  Kerzen entzündeten. Am Nachmittag ging’s weiter zum „Centre Georges Pompidou“, vorbei am „Hôtel de Ville“, dem Rathaus,  bis zur Kathedrale Notre-Dame. Der geplante Gang durch das gotische Gotteshaus musste leider wegen des zerstörerischen Brandes vom 15. auf den 16. April  entfallen, nie werden die Schülerinnen und Schüler den Anblick des mit Baugerüsten umkleideten hinteren Teil des Gebäudes vergessen. Die spätabendliche Fahrt mit einem „Bateau mouche“ über die Seine war ein weiteres Highlight während der dreitägigen Kursfahrt. Bevor es am dritten Tag vom „Place de Gaulle“ nach Hause ging, machten die Schülergruppen ein Gang durch das „Musée du Louvre“ und über den Pracht-Boulevard  „Champs-Elysées“. Gern erinnerten sie sich an Joe Dassin’s „Aux Champs-Elysées“, das sie im Unterricht gehört hatten. „Vive la France“, mit diesem Slogan kehrte die Reisegruppe müde, aber voller  außergewöhnlicher Eindrücke am Abend des dritten Tages zum Schulgebäude am Westwall zurück.

Berufsberatung auf Augenhöhe

Berufsberatung auf Augenhöhe

In einer ganz anderen Rolle fanden sich die 120 SchülerInnen der Jahrgangsstufe 9 am Mittwoch, den 29.05.2019 wieder. Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem kürzlich absolvierten Schülerbetriebspraktikum wurden im Rahmen einer Ausstellung präsentiert, zu der auch Eltern und Betriebe eingeladen waren.

52 verschiedene Berufe aus unterschiedlichen Berufsfeldern galt es vorzustellen. Mittels Plakaten, Power-Point Präsentationen, Modellen und reichlich Anschauungsmaterial  wurden die Arbeitsbedingungen, typische Tätigkeiten, Anforderungen und Voraussetzungen verdeutlicht.

Alle SchülerInnen der Jahrgangsstufe 8 erhielten an diesem Tag die Möglichkeit, mithilfe eines Erkundungsbogens, sich bei den „ExpertInnen“, im persönlichen Gespräch auf Augenhöhe, über die Sonnen- und Schattenseiten der verschiedenen Berufe zu informieren.

Ein Highlight war zweifellos die Nutzung von VR-Brillen zur virtuellen Betriebserkundung, die unter den SchülerInnen ausgelost wurden. Nicht nur die SchülerInnen waren von dieser Möglichkeit begeistert, auch viele LehrerInnen ließen sich von den 360-Grad-Videos zu verschiedenen Ausbildungsberufen und Arbeitsplätzen begeistern.

Nach Potenzialanalyse und Berufsfelderkundungen beginnt für die SchülerInnen der Klasse 8 der Praxistest. Die Wahl eines Praktikumsberufes will gut überlegt sein, ist es doch die einzige Möglichkeit innerhalb der Schulzeit über einen längeren Zeitraum die betriebliche Wirklichkeit mit den eigenen Voraussetzungen und Erwartungen abzugleichen. Die Ausstellung war somit das Warming Up für das bevorstehende Schülerbetriebspraktikum.

Susanne Schmidt

Tolle Ergebnisse beim Citylauf

Auch in diesem Jahr nahmen erfreulich viele Schülerinnen und Schüler der Klassen fünf bis sieben  am Gelderner Citylauf teil, und das mit einem beachtlichen Erfolg. Sieben Mädchen und zehn Jungen stellten sich dem sportlichen Wettkampf,  zwei von ihnen – Nils Cox (Klasse 7c) und Antonya Holthausen (Klasse 6b) – wurden sogar als schnellste Läufer von insgesamt 269 Teilnehmern mit  attraktiven Medaillen geehrt. Sichtlich erfreut und unter starkem Beifall der zahlreichen Zuschauer bestiegen die beiden das Siegerpodest, Nils mit einer Zeit von 7:51 min als Fünftschnellster in der Gesamtwertung über 2.000 Meter und Zweitschnellster in seiner Altersklasse (AK) (m. Jugend U14). Antonya wurde mit einer Zeit von 9:32 min als zweitschnellste Läuferin in ihrer AK (w. Kinder U12) geehrt, das auch über 2.000 Meter.  Joyce Brings (6b)brachte es mit einer Zeit 10:45 min auf einen guten fünften Platz in ihrer AK (w. Kinder U12), und Vanessa Wagner (6b) belegte in einer Zeit 11:02 min den siebten Platz in ihrer AK (w. Kinder U12). Lea Becker (6b) erlief sich mit einer Zeit von 11:04 min den neunten Platz in der AK w. Kinder U12, Daniel Akklobessi (7c)  erreichte mit einer Zeit von 10:46 min ebenfalls den 6. Rang in seiner Altersklasse (m. Jugend U16).  


Begleitet von einigen Elternpaaren begab sich die sportliche Schülergruppe um kurz vor 16 Uhr zur Startlinie, um 16:05 Uhr fiel der Startschuss. Ein wenig eng wurde es auf den ersten Metern nicht nur für Ben Teply (7d), der leider wider Erwarten wegen eines Sturzes nicht zu den schnellsten Läufern gehörte, sondern auch für Have Nguyena (5a), Jonah Zimmermann (5a) und Mirela Cebanu (5a). Wie diese Schüler sorgten auch Maria Stöpp (6b), Jonas Kilders (7b), Roméo Rosendahl (7a), Max Bürgers (7b), Jannik Bongers (7b), Phil Kleuskens  (7e) und Linus Oertel (ebenfalls 7e) dafür, dass die tollen Funktionsshirts, die mit den Geldern des Fördervereins vor einigen Jahren angeschafft worden waren, wieder zum Einsatz kamen.

Der Förderverein übernahm nach Absprache aller Mitglieder miteinander auch das Startgeld für die Schüler. Schon jetzt freuen sich die besonders schnellen Jungen und Mädchen auf die „Stunde der Sieger“, in der sie ein zweites Mal geehrt werden.

Fridaysforfuture in Geldern

Am Freitag den 17.5.2019 haben unsere Schülerinnen und Schüler Gelegenheit bekommen ein Teil der Fridaysforfuture-Bewegung zu sein.

Mit selbst gestalteten Plakaten haben besonders die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6d auf die Probleme der Erderwärmung hingewiesen.

Einen kurzen Eindruck von der Demonstration gab es in der Lokalzeit des WDR vom 17.5.:

Lokalzeit

Hier ein paar Bilder von der Demo!

Fünfer machen „Frühjahrsputz“ rund um die Realschule

 

Nach dem Motto „Die Blumen kommen, der Müll muss gehen“ beteiligten sich unsere beiden Fünferklassen Anfang April am „Frühjahrsputz im Kreis Kleve“, einer Müllsammelaktion aus den Ortschaften des Kreises Kleve. Mit bunten Handschuhen ausgerüstet suchten und sammelten sie gemeinsam die achtlos weggeworfenen Hinterlassenschaften ihrer Mitmenschen im schulnahen Egmondpark. Viele staunten nicht schlecht über ihre Funde – und zwei Schüler wurden sogar noch zu „Igelrettern“.

Was so alles herumliegt…

… wollten manche SchülerInnen gar nicht glauben. Neben einer Vielzahl von Zigarettenkippen fanden sich auch diverse Verpackungen von Lebensmitteln aus dem Supermarkt, die scheinbar vor Ort verzehrt wurden. „Dabei stehen hier doch Mülleimer!“ entfuhr es einigen spontan.

Auch auf die Schattenseiten von Fast Food oder dem einen oder anderen Imbiss „to go“ wurden Schülerinnen aufmerksam: unglaublich große Mengen an Verpackungsmüll, der sich auch noch ganz in der Nähe des Ententeiches wiederfand und dort wohl einfach weggeworfen worden war.

Und auch „Wertstoffe“, die eigentlich noch zur Wiederverwendung taugen und damit zusätzlich die Umwelt entlasten könnten, zogen die fleißigen SchülerInnen aus den Büschen: Pfandflaschen und Papier (zum Beispiel in Form von Zeitungen). So aber belasteten sie nur die Natur. Obwohl die Grundstimmung der SchülerInnen gut und fröhlich war, verfinsterten sich einige Minen in Anbetracht solcher Funde.

Retter in der Not – und immer wieder Plastiktüten

Zu regelrechten Lebensrettern wurden wohl zwei der Fünftklässler, die in einem Gebüsch einen Igel entdeckten, der sich hoffnungslos in zwei Plastiktüten verfangen hatte. Mit etwas Geduld konnte das verängstigte Tier befreit werden und scheinbar erleichtert wieder seines Weges gehen. Die Plastiktüten wären wohl zu einer tödlichen Falle für das putzige Tier geworden, das im Handumdrehen die Herzen der Umstehenden gewonnen hatte.

Am Ende war die Aktion in mehrerlei Hinsicht ein voller Erfolg: Ganze 5 prall gefüllte Müllsäcke konnten im schulischen Müllcontainer entsorgt werden. Zurück blieben außerdem über 50 Fünftklässler, die noch etwas länger über den täglich anfallenden Müll nachgrübelten – was sich auch in den „Müllgedichten“ widerspiegeln sollte, die bei der Nachbereitung entstanden (eine Kostprobe folgt).

Die Kreis Kleve Abfallwirtschaft GmbH als Ausrichter der Aktion auf Kreisebene unterstützt auch das europaweite Projekt „Let’s clean up Europe“, das es sich zum Ziel gemacht hat, europaweit für Umwelt- und Naturschutz zu sensibilisieren.

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